01.02.2012. „Also ich werde mit Genuss weiteressen. Denn nirgends auf der Welt sind Lebensmittel so sicher wie in Deutschland“, sagte Werner Wolf, Präsident des Bundes für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde, im Gespräch mit der WELT. Während der Berliner Grünen Woche stand der Chef des Spitzenverbandes der deutschen Lebensmittelwirtschaft Rede und Antwort. Und er sprach Klartext: „Wir sind die böse Rolle satt“, verkündete Wolf und begründete dies mit zahlreichen Fakten. Lesen Sie die Details in der WELT.
Unter dem Motto „In ihr (der Ernährungswirtschaft) das Böse schlechthin zu sehen, ist nicht vernünftig“, äußerte sich Wirtschaftsredakteur Jan Grosshardt in der FAZ zum Thema. Er bezog Stellung vor dem Hintergrund der Protestaktion zur Grünen Woche gegen die industrielle Lebensmittelerzeugung: „Vermutlich ist all dies ein Wohlstandsphänomen. Seit Jahrzehnten werden die Hygienevorschriften strenger. Nie waren so viele verschiedene Lebensmittel auch für die Ärmsten erschwinglich. Die Ernährungswirtschaft verkörpert paradoxerweise gerade das, was Bürger und Occupisten anstelle des “globalen Finanzkapitalismus” fordern: Sie ist überwiegend mittelständisch, sie schafft Arbeitsplätze gerade in der vielerorts sterbenden Provinz. In ihr das Böse schlechthin zu sehen kann nicht vernünftig sein.“ Den ganzen Beitrag lesen Sie in der FAZ.
18.01.2012. Claudia Ehrenstein von der „Welt am Sonntag“ besuchte Wiesenhof-Hähnchenmäster Henrik Buchenau in Schleswig-Holstein und schaute ihm bei seinen täglichen Aufgaben über die Schulter. Ihr Artikel greift vor allem aktuelle Fragen nach Haltungsbedingungen und Antibiotikaeinsatz auf. Yvonne Salvamoser besichtigte den Hähnchenstall von Mäster Karl Zacher in Bayern und schreibt über ihre Erfahrungen in der Augsburger Allgemeinen.
5.12.2011 Die niedersächsische Nordwestzeitung hat sich unser neues Haltungskonzept Privathof genauer angesehen und berichtet vom Stallbesuch in Bayern, wie Masthühner tierfreundlicher aufgezogen werden können.
21.11.2011 Im Rahmen der Sendung „Unser Land“ stellte das Bayerische Fernsehen den Unterschied zwischen konventioneller Geflügelhaltung und dem neuen Haltungskonzept unter dem Namen Privathof vor. Wesentliche Neuerungen zeigten Prof. Dr. Dr. Michael Erhard vom Lehrstuhl für Tierschutz der Ludwigs-Maximilians-Universität München und Dr. Josef Bachmeier von Wiesenhof. „Tiere in großer Zahl zu halten, ist nicht prinzipiell schlecht“, konstatiert Ethikprofessor Peter Kunzmann von der Universität Jena. „Die Haltung vieler Tiere sei nicht das Kriterium für schlechte Haltungsbedingungen sondern abhängig vom Management und Versorgung der Tiere.“
16.11.2011 „Die Entscheidung zur Haltungsform trifft der Verbraucher an der Kasse“, lautet das Fazit des Leserforums der Braunschweiger Zeitung. Rainer Wendt, Präsident des Bundesverbandes bäuerlicher Hähnchenerzeuger hatte bereits in der vergangenen Woche der Braunschweiger Zeitung einen detaillierten Einblick in die Hähnchenhaltung gegeben und stellte sich auf dem Podium der Diskussion. Zum Artikel (pdf)
29. August 2011. Unser neues Haltungskonzept Privathof-Geflügel fand breite Resonanz in den Medien. Neben den Fachzeitschriften agrarheute, Lebensmittel Zeitung und Lebensmittelpraxis berichteteten u.a. das Bayerische Fernsehen sowie der Wissenschaftsblog “Vom Hai gebissen”.
26. Juli 2011. Peter Wesjohann, Vorstandsvorsitzender der PHW-Gruppe / Wiesenhof, spricht in der neuen Rubrik “Tierwohl” des LZnet über Nutztierhaltung in Deutschland, Unternehmensverantwortung und gibt Antwort auf die Frage, ob denn Kritik an der Tierhaltung grundsätzlich unberechtigt sei. Das Newsportal des Fachmagazins Lebensmittel Zeitung widmet sich künftig der aktuellen Debatte um Tierschutz und Fleischkonsum in den deutschen Medien. Wiesenhof stehe für Transparenz und Offenheit wie kaum ein anderes Unternehmen der Branche, heißt es in einem Artikel zum Thema. „Seit über einem Jahrzehnt führen die Inhaber des Geflügelriesen Wiesenhof einen offenen Dialog mit Medien, Politikern, Tierschützern und Wissenschaft“, kommentiert Dirk Lenders.
21. Juli 2011. In einem offenen Brief an Vertreter aus Politik in Bund und Ländern sowie Medienvertreter kritisieren die Vorsitzenden der Wiesenhof-Erzeugergemeinschaften die Angriffe auf die Geflügelbranche. “Wir können es nicht mehr länger hinnehmen, wie die Geflügelbranche kriminalisiert und stigmatisiert wird”, schreiben sie in einem offenen Brief. Unter anderem berichtete agrarheute.com.
20. Juli 2011. Wiesenhof setzt weiter auf Dialog mit seriösen Medien, der Politik und seriösen Tierschutz- und Verbraucherorganisationen. Das wurde bei einem Pressegespräch in Rechterfeld deutlich. Nach dem Gespräch gab Wiesenhof den teilnehmenden Journalisten erneut Einblick in Wiesenhof-Betriebe. Unter anderem berichtete die Nordwest-Zeitung. Die Pressemitteilung zur Veranstaltung ist hier verfügbar.
07.07. 2011 – Für die Wissenschaftssendung “nano” (3 sat) besuchte ein TV-Team eine Wiesenhof Brüterei und zwei Landwirte, die Hähnchen aufziehen. Der Beitrag zeigt, woher die Küken kommen, wie sie aufwachsen und welche Bedingungen erfüllt werden müssen, damit die Tiere gesund sind.
02.07.2011. Johannes Büchs, Moderator der ARD-Kindersendung „neuneinhalb“, hat sich bei Wiesenhof Landwirten im Stall umgesehen. Die Sendung befasst sich vor allem mit den Unterschieden zwischen Bio- und konventioneller Haltung und ist in der ARD Mediathek verfügbar.
24.06.2011. Die Sendung “Bürgerforum live” des Bayerischen Rundfunks widmete sich am Mittwoch, 22. Juni, dem Thema Geflügelhaltung. “Geplante Hühnerfarm – Aufstand der Bürger?” lautete der Titel der Diskussionsrunde, in der auch Kritiker und Befürworter eines geplanten Hähnchenmaststalls von Wiesenhof zu Wort kamen. Ebenso interessierte die Teilnehmer das Für und Wider von biologischer und konventioneller Tierhaltung. Dr. Josef Bachmeier, Tierarzt und Geschäfsführer der Brüterei Süd (Wiesenhof), beteiligte sich an der regen Diskussion und beantwortete Fragen zur Hähnchenaufzucht.
15.06.2011. Der SWR Fernsehautor Dr. Patrick Hünerfeld war für SWR Odysso mit seinem Drehteam in mehreren Betrieben von Wiesenhof, um sich ein Bild von der modernen Geflügelhaltung zu machen, und hakte bei Experten nach. Die Journalisten interessierten sich besonders für die Themen Hygiene, Tierschutz und Bio bei Wiesenhof. Der Beitrag ist in der Mediathek verfügbar.
31.05.2011. Nachdem der „Stern“ bereits im April kritisch über unsere Betriebsstätte berichtet hatte, haben mehrere Handelsunternehmen unangekündigte und umfangreiche Kontrollen/Audits in Möckern vorgenommen. Die Ergebnisse belegen, dass der Betrieb – wie schon in den Vorjahren – alle hygienischen/lebensmittelrechtlichen Anforderungen in vollem Umfang erfüllt. Amtliche Veterinäre sind in einem Schlachtbetrieb – so auch bei Wiesenhof Möckern – permanent vor Ort. Wenn die „Stern“-Vorwürfe auch nur annähernd stimmen würden, dürfte Wiesenhof Möckern kein Geflügelfleisch produzieren. Alle Produkte von Wiesenhof sind sicher. Von ihnen ging und geht keine Gesundheitsgefährdung aus. Im Gegensatz zum „Stern“ haben Medienvertreter des MDR (Fernsehen und Hörfunk) umfassend Einblick in amtliche Protokolle sowie die Dokumente der unabhängigen Prüfer genommen. Ihr Fazit zu Wiesenhof Möckern spiegelt sich in der entsprechenden Berichterstattung auch wider. (weiterlesen …)
19.05.2011. Diskussionen um geplante Hähnchenmastställe wecken häufig das Medieninteresse. Die Live-Reporter des Bayerischen Fernsehens ließen am gestrigen Mittwoch Befürworter und Kritiker eines geplanten Stalls im bayerischen Landkreis Freising zu Wort kommen. (weiterlesen …)
05.05.2011. Ein Fernsehteam des MDR besuchte am 4. Mai den Wiesenhof –Standort in Möckern. Die Journalisten konnten sich davon überzeugen, dass die Vorwürfe des Magazins „Stern“, der in der vergangenen Woche über angebliche Hygienemängel berichtete, haltlos sind. Wiesenhof weist die Vorwürfe zurück. Auch das Landesverwaltungsamt bestätigt im Beitrag, dass Wiesenhof alle Vorgaben fristgemäß umgesetzt hat. Fazit der Journalisten: „Katastrophale hygienische Umstände konnten wir auch nicht feststellen.“ Der Beitrag wurde in der Sendung „Sachsen-Anhalt heute“ ausgestrahlt.
27.04.2011. Der „Stern“ berichtet in der Ausgabe vom 28. April 2011 über unsere Betriebsstätte Wiesenhof Möckern und verbreitet dabei nachweislich falsche Informationen. Diese Informationen wurden dem „Stern“ vorsätzlich und in böswilliger Absicht von einer anonymen Quelle zugespielt und entbehren jeglicher Grundlage. Aus diesem Grund behält sich das Unternehmen rechtliche Schritte vor.
Tatsache ist: Die Wiesenhof Geflügelschlachterei in Möckern verfügte zu jedem Zeitpunkt über eine Zulassung. Alle Produkte von Wiesenhof sind sicher. Von ihnen ging und geht keine Gesundheitsgefährdung aus. Die Geschäftsleitung von Wiesenhof Möckern hat im Beisein von Herrn Paul-Heinz Wesjohann beiden „Stern“-Autoren am 20. April Rede und Antwort gestanden und ihnen einen uneingeschränkten Einblick in die Schlachterei ermöglicht. Dies ist unserem Wiesenhof-Prinzip geschuldet, das Offenheit und Transparenz beinhaltet. Auch gegenüber den Medien. (weiterlesen …)
1. März 2011. Es gibt Fernsehbeiträge über die Geflügelwirtschaft, die in Fachkreisen nur Kopfschütteln hervorrufen: Dazu gehörte der Beitrag in ZDF WISO vom 28. Februar. Thema: Der anscheinend immer höhere Einsatz von Antibiotika in der Hähnchenhaltung. Wiesenhof wurde darin zwar nicht genannt. Allerdings vermittelte der auf Bildern einer Veganer- und Tierrechtsorganisation basierende Beitrag ein völlig unzutreffendes Bild.
Wiesenhof hat dem Autor vor der Sendung alle Fragen ausführlich beantwortet. Für Wiesenhof gilt: Die für Wiesenhof arbeitenden Landwirte haben die Antibiotika-Einsatzmenge (nach tierärztlicher Indikation) in den letzten 20 Jahren im Vergleich zu heute halbiert. Mittlerweile kommt der Großteil der Vertragslandwirte während der Hähnchen-Aufzucht ohne eine einzige Behandlung mit Antibiotika aus.
Es besteht kein Anlass, an der Qualität und Sicherheit von Wiesenhof-Hähnchenfleisch zu zweifeln. Zweifelhaft ist allerdings der Umstand, dass der Autor keinen geflügelhaltenden Betrieb von Wiesenhof besucht hat. Andere Medienvertreter haben ihre Recherche dagegen mit einem Vorortbesuch begonnen. Die Ergebnisse dieser Recherchen sehen Sie beispielsweise hier
Verbraucher wünschen sich häufig den „Bauernhof, wie er früher einmal war“ – gleichzeitig werden in Deutschland neue Hähnchenmastställe errichtet, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. Die quer-Reporter gehen dem Thema auf den Grund bei Bürgern in Messenfeld, auf dem Münchner Viktualienmarkt und im Hähnchenmaststall eines Wiesenhof-Vertragslandwirts.
In der FTD-Serie “Agenda” portraitiert Jarka Kubsova das Unternehmen unter dem Titel “Wiesenhofs dioxinfreier Sonderweg”. Ebenfalls auf Spurensuche begab sich Ulrich Exner für die Welt am Sonntag. Neben einer journalistischen Rekonstruktion der jüngsten Dioxin-Vorfälle beschreibt der Redakteur das geschlossene Produktionssystem bei Wiesenhof, das Sicherheit bietet. (“Wiesenhof legt vor”)
„Mit dem Bauernhof von früher hat das heute weniger zu tun“: „Zur Sache Baden-Württemberg“ porträtierte in der Sendung vom 13. Januar wie Hähnchen bei Wiesenhof aufwachsen. Bei einem Stallbesuch interessierte sich das SWR TV-Team vor allem für die langjährigen Eigenkontrollen beim Tierfutter für das Wiesenhof Geflügel. Angesichts der aktuellen Berichterstattung zu Dioxin erläuterte Wiesenhof-Süd Geschäftsführer Dr. Josef Bachmeier das geschlossene Erzeugungssystem, das sicher gewährleistet, dass Wiesenhof-Produkte von den Vorfällen nicht betroffen sind.