HÄUFIGE FRAGEN

Werden dem Futter für WIESENHOF Hähnchen Antibiotika oder andere Medikamente beigemischt?

Das Futter für WIESENHOF Hähnchen enthält keine Antibiotika oder sonstige Medikamente. Es stammt aus eigenen und zertifizierten Futtermühlen und basiert auf rein pflanzlicher Basis: Getreide wie Weizen und Mais sowie pflanzliches Eiweiß aus Soja, Erbsen oder Raps sind dabei Hauptbestandteile. Um die Tiere bedürfnisgerecht zu versorgen, enthält dieses Mischfutter zusätzlich lebenswichtige Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Das Futter wird nach den Vorgaben des deutschen Futtermittelrechts hergestellt. Mit mehr als 1,2 Mio. Tonnen Futter pro Jahr ist die MEGA Tierernährung GmbH & Co. KG einer der führenden Hersteller von Geflügelfutter in Europa.

Tierisches Eiweiß wie Tiermehl ist bei WIESENHOF bereits seit 1996 nicht mehr im Futter enthalten. Auf antibiotische Leistungsförderer verzichten wir seit 1997 – und damit schon lange vor dem entsprechenden Verbot durch den Gesetzgeber. Dank einer ausgefeilten Erhitzungs- und Kühltechnik ist unser Futter zudem kontrolliert salmonellenfrei. Nur Futter, das die strengen Qualitätskontrollen besteht, wird ausgeliefert.

Wann werden Hähnchen und Puten mit Antibiotika behandelt?

Wenn ein Tier erkrankt, muss es eine angemessen medizinische Behandlung erfahren. Um Krankheiten schnell, gezielt und effektiv behandeln zu können, ist eine gründliche Untersuchung und Diagnosestellung durch einen Tierarzt erforderlich. Nur der Tierarzt darf die Vergabe von Antibiotika anordnen – ausschließlich im Krankheitsfall – nie prophylaktisch. Der Tierarzt greift aber nicht sofort zum Antibiotikum, sondern wendet auch alternative Medizin an, zum Beispiel homöopathische Methoden. So setzen die Veterinäre in der Geflügelwirtschaft zum Beispiel auf probiotische Wirkstoffe, etwa auf Milchsäurebakterien, auf Vitamine oder Aminosäuren und bei einem leichten Schnupfen kann schon die Vergabe von Eukalyptus oder Menthol ausreichen.

Wenn es aber zu einer schwerwiegenden bakteriellen Infektion innerhalb der Geflügelherde kommt, reichen Vitamine nicht aus. In solchen Fällen ordnet der Tierarzt die Vergabe eines spezifisch wirkenden Antibiotikums an. Am besten aber werden Erkrankungen natürlich von vornherein vermieden. Dabei ist ein funktionierendes Stallmanagement mit hochwertigem Futter, trockener Einstreu und einem optimalen Stallklima oberstes Gebot. Darüber hinaus setzen die Geflügelfachärzte auf effektive Vorbeugungskonzepte, etwa durch Impfungen, um künftig weniger Medikamente einsetzen zu müssen. Denn der verantwortungsvolle Umgang mit Antibiotika hat für die in der Geflügelwirtschaft tätigen Landwirte höchste Priorität.

Wie groß ist ein Hähnchen-Stall bei WIESENHOF?

Wir arbeiten mit rund 1000 Landwirten in Deutschland zusammen, die verschieden große landwirtschaftliche Betriebe haben.

Bei der konventionellen Haltung gibt es keine Größenbeschränkungen. Moderne Ställe haben pro Gebäude eine Fläche von 1500 – 1800 m2 mit ca. 35.000 bis 40.000 Hähnchen. Ein Landwirt hat ein oder mehrere dieser Gebäude pro Standort.

Bei WIESENHOF Privathof-Geflügel gibt es Betriebe, die ein oder zwei Gebäude unterhalten. Die Besatzdichte ist ca. ein Drittel geringer als in der konventionellen Haltung. Es werden 15 Küken pro Quadratmeter eingestallt. Die Bestandsgrößen variieren von 12.000 – 40.000 Hähnchen.

Bei der Bio-Haltung ist die max. Betriebsgebäudegröße auf 1600 m2 beschränkt, eine Tiergruppe innerhalb dieser Gebäude darf max. 4.800 Tiere zählen. In einem Betriebsgebäude von 1.600 m2 dürfen maximal zehn Küken pro m2, also 16.000 Tiere vorhanden sein, wobei aber die einzelne Tiergruppe nicht größer als 4.800 Tiere sein darf.

Wie viel Platz haben die Tiere im WIESENHOF Stall?

Wie viel Platz jedes einzelne Hähnchen im Stall hat, ist in Deutschland durch die Tierschutznutztierhaltungsverordnung gesetzlich festgelegt. Die Besatzdichte wird in Kilogramm Lebendgewicht pro Quadratmeter angegeben. Basis für die deutsche Gesetzgebung ist die EURichtlinie 2007/43, deren Vorgaben in Deutschland aber übertroffen werden: In der EU-Vorgabe ist eine Besatzdichte von bis zu 42 kg/qm genannt. In Deutschland ist aber eine geringere Besatzdichte von 39 kg (Schwermast) beziehungsweise 35 kg (Leichtmast) gesetzlich festgelegt. Zusätzlich bietet WIESENHOF noch Geflügel aus zwei Alternativen an: Bei der Bio-Haltung beträgt die max. Besatzdichte 21 kg/qm, so dass je nach Zielgewicht der einzelnen Tiere höchstens 10 Tiere pro Quadratmeter im Stall aufgezogen werden. Beim WIESENHOF Privathof- Geflügel liegt die besatzdichte bei 25 kg/qm: Hier teilen sich maximal 15 Hähnchen einen Quadratmeter im Stall. Für die Tiergesundheit ist nicht allein die Anzahl des Geflügels im Stall ausschlaggebend, sondern noch viele andere Faktoren wie Futter, Einstreuqualität, Lichtverhältnisse und Luftfeuchtigkeit. Jeder Landwirt hat Interesse daran, dass es seinen Tieren gut geht, und betreibt dementsprechendes Stallmanagement.

Wie ist die Geflügelhaltung in Deutschland gesetzlich geregelt?

In erster Linie tragen die Tierhalter und die verarbeitenden Betriebe die Verantwortung für Qualität und Sicherheit ihrer in den Verkehr gebrachten Produkte, durch eigene umfassende Kontrollen und Dokumentationen müssen sie die Qualität sicherstellen. Diese betriebseigenen Kontrollen reichen von der Überwachung der rechtlich fixierten Standards und des Tierschutzes im Stall über die Hygiene in der Schlachtung bis hin zur Sicherstellung der gesundheitlichen Unbedenklichkeit in der Verarbeitung beziehungsweise der jeweiligen Produkte.

Daneben steht als wichtiger Baustein für sichere Lebensmittel die staatliche beziehungsweise behördliche Lebensmittel- und Veterinärüberwachung zur Einhaltung der Rechtsvorschriften in den Bereichen Lebensmittelsicherheit, Futtermittelsicherheit, Tiergesundheit und Tierschutz. Diese Überwachung übernehmen die in den jeweiligen Bundesländern zuständigen Behören. Diese kontrollieren regelmäßig und/oder bei Verdacht überall dort wo Lebensmittel hergestellt, verarbeitet, aber auch in den Verkehr gebracht werden – die Kontrollen verlaufen also über alle Stufen der Produktion. Dabei nehmen die Behörden Proben – zum Beispiel vom lebenden Tier oder in der Schlachtung/Verarbeitung beziehungsweise vom fertigen Produkt- die in Laboren auf Keime, Rückstände (zum Beispiel von Arzneimitteln) oder sonstige gesundheitlich-bedenkliche Aspekte hin untersucht werden. Im Bereich der Herstellung tierischer Lebensmittel dient der sogenannte „Nationale Rückstandskontrollplan zur Überwachung von Lebensmitteln tierischer Herkunft“ als Kontrollrahmen. Darüber hinaus untersuchen die Behörden im Bereich der Lebensmittelsicherheit die Lebensmittel auf ihre Kennzeichnung und Werbeaussagen sowie auf deren Zusammensetzung und auf alle stofflich relevanten Parameter. Die behördlichen Kontrollen zur Überprüfung der Einhaltung aller tierschutzrechtlichen Vorschriften umfassen die Überprüfung der betriebseigenen Dokumentation, der Haltungseinrichtungen sowie der Versorgung und des Zustands der Tiere. Bei der Schlachtung selbst sind ganztägig ein Amtsveterinär und weitere Fachassistenten im Schlachtbetrieb anwesend und überwachen den Schlachtvorgang. Die Häufigkeit zusätzlicher Kontrollen bei der Schlachtung und Verarbeitung hängt jeweils von der Zahl der geschlachteten Tiere und der gegebenenfalls in der Vergangenheit festgestellten Verstöße ab.

Wie läuft die Schlachtung eines Huhnes oder einer Pute genau ab? Wie lange lebt WIESENHOF Geflügel bis zur Schlachtung?

Ein adäquater Tierschutz gilt bei Hähnchen und Puten grundsätzlich nicht nur bei der Haltung sowie bei dem Transport zum Schlachthof, sondern auch bei der Schlachtung selbst. Sichergestellt wird dies durch die umfassenden Regelungen zum Schutz der Tiere im Zusammenhang mit der Schlachtung oder Tötung in der deutschen Tierschutz-Schlachtverordnung. Diese wurde zum 01.Januar 2013 durch die EG-Verordnung Nr.1099/2009 über den Schutz von Tieren zum Zeitpunkt der Tötung abgelöst, die fortan verbindlich für alle EUMitgliedstaaten gilt.

Allgemeiner Grundsatz bei der Schlachtung in Schlachthöfen ist, dass die Tiere niemals ohne vorherige Betäubung geschlachtet werden dürfen: Daher werden Hähnchen und Puten nach der Ankunft im Schlachthof zunächst durch Co2 betäubt. Bei der Betäubung werden die Tiere in einen Betäubungstunnel transportiert und anschließend in ein Schlachtband eingehängt. Bei der Elektro-Wasserbandbetäubung werden die Tiere kopfüber in ein Transportband gehängt und durch ein unter Spannung stehendes Wasserbad geführt. Die elektronischen Anforderungen sind im europäischen Recht geregelt.

Nach der Betäubung werden die Tiere getötet, indem die beiden Halsschlagadern durchtrennt werden. Dieser Vorgang erfolgt maschinell, wobei während des gesamten Schlachtprozesses immer eine verantwortliche Person anwesend sein muss, die diesen Vorgang beobachtet, um bei Störungen eingreifen zu können.

Alle Personen, die bei der Betäubung und Schlachtung mitarbeiten, müssen einen Sachkundennachweis besitzen. Unter anderem werden zuständige Mitarbeiter darin geschult, die Bewertung der Wirksamkeit der Betäubung, aber auch den Zustand des Todes sicher zu erkennen.

Warum stellt WIESENHOF nicht einfach auf eine Haltung um, die mehr Tierwohl gewährleistet?

Noch zögern viele Verbraucher, für ein Extra an Tierwohl mehr Geld auszugeben. Diese Erfahrung hat WIESENHOF bereits mit höherpreisigen Hähnchen aus der Auslauf-Haltung gemacht. Das sogenannte „Weidehähnchen“, 2004 mit dem Tierschutzpreis der bayerischen Staatsregierung ausgezeichnet, fand nicht genügend Käufer. Durch die Vermarktung von Weidehähnchen und Bio-Geflügel verfügt WIESENHOF jedoch über einen großen Erfahrungsschatz mit alternativen Konzepten in der Geflügel-Branche. Dieses Know-How ist auch in die Entwicklung von WIESENHOF Privathof-Geflügel eingeflossen. Dieses Konzept zeichnet sich durch ein Mehr an Tierwohl aus: Eine langsamer wachsende Rasse, längere Aufzucht-Dauer, geringere Besatzdichte und Auslauf in einem überdachten Wintergarten sind wesentliche Merkmale. Strohballen, Picksteine und Sitzstangen im Stall sollen darüber hinaus dazu beitragen, dass die Tiere ihre natürlichen Verhaltensweisen besser ausüben können. Nähere Informationen finden Sie unter www.wiesenhof-privathof.de.

Stehen WIESENHOF Betriebe zur Besichtigung offen?

WIESENHOF Geflügelställe können nicht unangekündigt besichtigt werden. Das hat lebensmittelrechtliche und hygienische Gründe. Im Vorfeld einer Stallbesichtigung sind  Vorbereitungen nötig, um sicherzustellen, dass Besucher keine Keime in den Hähnchen-Stall einbringen. Diese könnten die Gesundheit der Tiere gefährden.

Unser Anliegen ist jedoch die Öffentlichkeit darüber zu informieren, wie die Tiere bei uns gehalten werden. Mitunter herrscht ein verzerrtes Bild über die Nutztierhaltung welches wir korrigieren und zu einem sachlichen Diskurs beitragen möchten. Deshalb bieten wir Stallbesuche an, zu denen sich Interessierte auf unserer Homepage anmelden können.

Im Rahmen dieser Stallbesuche zeigen WIESENHOF Landwirte aus verschiedenen Regionen Deutschlands ihren Geflügelstall. Die Besucher haben Zutritt zu einem Stall, können Fragen stellen und den Alltag eines Geflügellandwirts kennenlernen.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

Verstoßen Sie in der Geflügelhaltung nicht gegen Tierrechte?

Eine spannende und wichtige Frage, die viele weitere Fragen aufwirft. Wie genau definiert sich der Begriff „Tierrechte“? Darf man die Rechte eines Tieres mit den Rechten eines Menschen gleichsetzen? Darf der Mensch Tiere zu seinem Nutzen halten? In einer pluralistischen Gesellschaft sind verschiedene Deutungsmöglichkeiten vorstellbar. Entsprechend haben sich auch zur philosophischen Fragestellung der Tierrechte unterschiedliche Ansichten herausgebildet. Jeder Geflügelhalter in der modernen Nutztierhaltung setzt bei seinem Handeln voraus, dass der Mensch Tiere zu seinem Nutzen halten darf – also zur Ernährung des Menschen, wie es die Gesellschaft seit jeher gewohnt ist. Dies darf als die vorherrschende – wenn auch nicht alleinige! – Meinung in Deutschland angesehen werden. Für uns bei WIESENHOF ist das Wohlergehen der Tiere wichtig, und deshalb zählt es zu unseren Prioritäten, vermeidbares Leid oder Schmerzen für die Tiere zu verhindern und ihnen soweit es geht ein tiergerechtes Leben zu ermöglichen. Aufgrund der strengen deutschen Regelungen in Bezug auf Haltungsformen, Tiergesundheit und Hygiene kann die moderne Geflügelwirtschaft eine tiergerechte Haltung sicherstellen. Die in Deutschland geltenden Gesetze zählen heute bereits in vielen Bereichen zu den strengsten weltweit – dies gilt vor allem für die Nutztierhaltung. Verstöße gegen den Tierschutz verurteilt WIESENHOF genauso, wie jeder vernünftige Mensch. Keiner unserer Vertragsbauern profitiert von Tierquälerei. Im Gegenteil: Jeder Landwirt kann nur dann erfolgreich wirtschaften, wenn seine Tiere gesund und unversehrt bleiben.

Warum arbeitet WIESENHOF mit Subunternehmen zusammen?

Die Kooperation mit anderen Unternehmen ist in der Geflügel-Branche notwendig, um zum Beispiel saisonale Spitzen abzudecken. Alle Dienstleister, mit denen WIESENHOF zusammenarbeitet, sind entsprechend geschult und werden verpflichtet, sämtliche Tierschutzvorgaben einzuhalten. Darüber hinaus sorgt ein engmaschiges und mehrstufiges Kontrollsystem dafür, dass die hohen Ansprüche in Sachen Qualität, Sicherheit und Tierschutz auch umgesetzt werden.

Wie rechtfertigen Sie, dass ein Lebewesen, das Schmerzen und Angst empfinden kann, im Handel oft billiger zu haben ist als ein Sack Kartoffeln?

Bei einem insgesamt niedrigen Preisniveau auf dem deutschen Lebensmittelmarkt – gerade im Vergleich zu unseren europäischen Nachbarn – ist die Erlössituation für die deutschen Lebensmittelproduzenten in der Tat knapp kalkuliert. Der Preis eines Lebensmittels darf aber nicht mit einer geringeren Wertschätzung gleichgesetzt werden, die man diesem Lebensmittel entgegen bringt. Ein grundsätzlicher Vergleich der Preise von Geflügelfleisch und Kartoffeln ist hierbei problematisch, da es sich um zwei völlig unterschiedliche Lebensmittel handelt.

Die deutschen Hähnchen- und Putenerzeuger würden es zweifelsohne begrüßen, wenn die hohen Erzeugungsstandards in Deutschland stärker vom Handel und Verbraucher finanziell honoriert würden. Eine moderne und auf den Tierschutz bedachte Geflügelwirtschaft ermöglicht heute trotz alledem über die gesamte Erzeugungskette, dass das Wohlbefinden der Tiere an oberster Stelle steht. Das WIESENHOF Sortiment bietet dem Verbraucher bereits eine Wahl von Produkten aus konventioneller Haltung und Produkten aus dem Privathof-Geflügel Sortiment  – mit unterschiedlichen Haltungsstandards und Preisstufen. Der Endpreis im Laden hängt dabei von vielen verschiedenen Faktoren ab: Besatzdichte, Aufzuchtdauer, Zusammensetzung des Futters aber auch Preisgestaltung des Handels.

Wie kann man die Massentierhaltung von Geflügel mit seinem Gewissen vereinbaren?

Die Zahl der Tiere, die in einem Stall gehalten werden, sagt noch nichts über die Haltungsbedingungen oder Tierschutzstandards aus. Entscheidender Faktor für das Tierwohl – egal ob zum Beispiel in der ökologischen Erzeugung oder in der konventionellen Haltung – ist die Sachkunde des Halters. Entsprechend ist eine Nutztierhaltung grundsätzlich tiergerecht ausgestaltet und mit dem Gewissen eines verantwortungsbewussten, sorgfältigen Geflügelhalters zu vereinbaren: Jede Form der heute in Deutschland zugelassenen und ordnungsgemäß betriebenen Geflügelhaltung ist als tiergerecht und ethisch begründbar zu betrachten.

Die Tierhaltung in Deutschland wird kontinuierlich weiterentwickelt, die tiergerechte Haltung spielt bei uns seit jeher eine große Rolle: So ist der Schutz des Tieres seit 2002 auch zu Recht im Grundgesetz verankert. Wichtig für das einzelne Tier sind optimale Hygiene- und Fütterungsbedingungen sowie ein gutes Stallklima. Größere Bestände bieten den Vorteil, dass die vorhandenen Ressourcen besser eingesetzt werden können und das technische Know-How effektiver genutzt werden kann.