Pressebericht

04.02.2019

WIESENHOF beteiligt sich an EU-Projekt für die nachhaltige Entwicklung im Agrar- und Ernährungssektor

Die Projektmitglieder des Projektes „SDGs Labs“ beim Kick-Off Meeting in Wien am 18.01.2019 (Copyright: Daniel Schmelz)
Die Projektmitglieder des Projektes „SDGs Labs“ beim Kick-Off Meeting in Wien am 18.01.2019 (Copyright: Daniel Schmelz)

 

Der Startschuss für das EU-Projekt „SDGs Labs – Making the SDGs our business“ ist gefallen. Die 17 Ziele nachhaltiger Entwicklung, die sog. Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen sollen in verschiedenen europäischen Regionen im Agrar- und Ernährungssektor praktisch gefördert und wissenschaftlich begleitet werden.

Die Integration der SDGs soll die unternehmerische Bildung, die Organisationsentwicklung und die alltäglichen Geschäftspraktiken von Unternehmen des Agrar- und Lebensmittelbereichs unterstützen. Dies soll den unterschiedlichen Regionen helfen, Ansätze zu finden, um zur Zukunftsfähigkeit der Agrar- und Ernährungswirtschaft beizutragen.

Gefördert wird SDGs Labs im Rahmen des Programms ERASMUS+Knowledge Alliances von der EU. Die Koordination übernimmt die Wirtschaftsuniversität Wien. Weitere Verbundpartner sind Universitäten und Unternehmen aus den europäischen Ländern Deutschland, Italien, Österreich und Portugal.

Die Universität Vechta wird das Projekt gemeinsam mit dem Arbeitsbereich Hochschuldidaktik und der Koordinierungsstelle Transformationswissenschaft für agrarische Intensivregionen durchführen. Aus der Region wird zudem das Unternehmen WIESENHOF an dem Projekt beteiligt sein, sowie weitere Unternehmen und Verbände aus der Branche.

Am 17. und 18. Januar 2019 kamen zu einem Auftakttreffen alle Verbundpartner zur Wirtschaftsuniversität nach Wien. Daran nahmen auch Projektmitglieder aus der Region Vechta aus dem Oldenburger Münsterland teil: Als Vertreter von WIESENHOF war Dr. Ingo Stryck (Geschäftsführer Marketing) beteiligt; von der Universität Vechta haben Prof. Dr. Marco Rieckmann, Dr. Christian Meyer, Lukas Scherak und Larissa Jaeger teilgenommen.

Dr. Ingo Stryck: "Für uns bedeutet Nachhaltigkeit schlicht Zukunftsfähigkeit, weshalb wir uns mit dem Thema seit vielen Jahren und zunehmend intensiver befassen. Wir sind bereits seit 2010 Partner des Zentrums für Nachhaltige Unternehmensführung (ZNU) an der Universität Witten-Herdecke und zertifizieren unsere Betriebe nach dem ZNU-Standard. Als seitens der Universität Vechta die Frage nach einer Mitarbeit bei diesem Forschungsprojekt an uns herangetragen wurde, waren wir schnell begeistert. Das Kick off Meeting in Wien hat schon gezeigt, dass es gut investierte Zeit ist. Wir erarbeiten und erhalten wertvollen Input, wie wir die SDGs in unsere Unternehmensabläufe integrieren und damit evolutionieren."

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