Pressebericht

06.09.2019

WIESENHOF-Chef Peter Wesjohann kritisiert die Freiwilligkeit des Tierwohllabels und plädiert zusätzlich für eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung

WIESENHOF-Chef Peter Wesjohann kritisiert die Freiwilligkeit des Tierwohllabels und plädiert zusätzlich für eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung
WIESENHOF-Chef Peter Wesjohann kritisiert die Freiwilligkeit des Tierwohllabels und plädiert zusätzlich für eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung

 

Das Kabinett plant ein freiwilliges Tierwohllabel. Dabei muss das Fleisch nach Kriterien erzeugt worden sein, die laut Ministerium „eindeutig über den gesetzlich festgelegten Mindestanforderungen der Tierschutzstandards“ liegen. Diese geplante Tierwohl-Kennzeichnung wurde heute Vormittag von Peter Wesjohann gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung kritisiert. Peter Wesjohann, Vorstandsvorsitzender der PHW-Gruppe, meint dazu: „Mein Motto lautet: Besser gar kein Label als ein freiwilliges“. Dieses Label schwäche den Tierhaltungsstandort Deutschland und verdränge die Produktion ins Ausland. WIESENHOF sprach sich eher für ein Modell aus, das sich an der Initiative Tierwohl orientiert und unter Regie des Staates geführt wird. Der Handel zahle dabei in Fonds ein, aus dem die Landwirte die Mehrkosten für höhere Haltungsstandards erstattet bekommen. Neben der Haltung müsse auch die Herkunft verbindlich gekennzeichnet werden, so Wesjohann. Das ist bei WIESENHOF ein Standard. Der gesamte Herkunftskreislauf des Geflügelfleisches kann eingesehen werden.

 

Hier geht es zum Artikel der NOZ

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